Kameras, Heizung, Licht, Rollläden, Schlösser, Wetter und der Familienkalender auf einem Bildschirm – samt eigenständigen RTSP-Kameras, die es nie bis in Apple Home schaffen.
Kostenlos, ohne Account · Premium 9,99 € pro Jahr · keine Datenerfassung · 22 Sprachen
Die meisten IP-Kameras schaffen es gar nicht erst in Apple Home. Dashboard bindet sie direkt ein – du gibst die Adresse des Streams ein oder lässt sie suchen.
Du lädst einen Render deiner Wohnung hoch und verteilst die Geräte darauf. Danach tippst du einfach auf das Licht in dem Raum, in dem du gerade stehst.
Kein Architekt, kein Scanner. Ein Bild genügt – und vier Schritte. Der 3D-Grundriss gehört zu Premium.
Du hast einen Grundriss vom Bauträger oder eine Skizze auf Papier? Lade das Bild in ChatGPT hoch und schreib dazu, dass daraus ein 3D-Grundriss werden soll. Am besten im Querformat, mindestens 2000 × 1200 px.
Öffne in den Einstellungen den 3D-Grundriss und wähle ein Bild aus Fotos oder aus Dateien. Bis zu fünf Etagen kannst du anlegen und jede davon benennen.
Rechts im Editor (auf dem iPhone unter dem Plan) wählst du ein Gerät aus und tippst im Plan genau dorthin, wo es tatsächlich steht. Mit einem Tippen auf das Symbol wählst du sein Aussehen.
Im Dashboard tippst du dann auf das Licht in dem Raum, in dem du gerade stehst. Thermostate zeigen die Temperatur, offene Fenster und Türen leuchten orange.
Es klingelt, der Bildschirm wacht auf und öffnet die Kamera — du sprichst und öffnest.
Zugeklappt zeigt das Außendisplay das iPhone-Layout. Aufgeklappt übernimmt das breite Layout vom iPad — zehn Spalten, Seiten und die Kacheln genau dort, wo sie abgelegt wurden. Nichts einzuschalten: Die App richtet sich nach der Form des Fensters.
3.4.1 fügt sechs Sprachen hinzu, 3.3 brachte neue Kacheln und Farben, 3.2 den Bildschirmschoner und Premium als Einmalkauf.
Apple Home hat keinen Gerätetyp für Solarmodule, deshalb kommen die meisten Wechselrichter über eine Bridge als Lichtsensor herein – und landen dort in der Statusleiste. Hier wird daraus eine Kachel mit einer Zahl.
Kein Wechseln zwischen Apps, kein Suchen in Listen. Die Geräte kommen aus deinem Zuhause in Apple Home, auch die über Matter-Bridges angebundenen wie KNX/1Home; Gruppen, die du in der Home-App angelegt hast, erscheinen als eine einzige Kachel. Mit Premium ziehst du die Kacheln dorthin, wo du sie willst, und ziehst sie am Eckgriff größer – getrennt für das iPad an der Wand und für das iPhone.
Lampen, Steckdosen, Ventilatoren, Fernseher, Luftreiniger, Luftbefeuchter, Ventile und Bewässerung – alles, was sich ein- und ausschalten lässt. Bei dimmbaren Leuchten zusätzlich Helligkeit, Farbe und Farbtemperatur.
Thermostate und Heizkörperthermostate mit Zieltemperatur in Halb-Grad-Schritten, einzelne Thermometer in °C und °F.
Rollläden, Jalousien und motorisierte Fenster – Position von 0–100 % in Ein-Prozent-Schritten, bei Jalousien zusätzlich die Neigung der Lamellen.
Türschlösser, Schiebe- und Drehtore sowie Garagentore. Für jedes wählst du ein eigenes Symbol, das auch im Grundriss gilt.
Fenster, Türen, Tore und Kontaktsensoren als ein Eintrag mit dem Status offen / alles geschlossen. Alarmanlage mit den Modi zu Hause, abwesend, Nacht und aus – für jedes HomeKit-Sicherheitssystem.
Luftfeuchtigkeit, Wasserleck, Rauch, CO, Lichtstärke, Bewegung und Anwesenheit. Luftqualität mit der Bewertung in Worten plus gemessenem CO₂ in ppm, Staub und flüchtigen Stoffen.
HomeKit-Kameras mit Livebild, Mithören und Gegensprechen – und eigenständige RTSP-Kameras außerhalb von HomeKit in H.264 und H.265, die die App selbst im Netzwerk findet.
Klingelt eine gekoppelte HomeKit-Türklingel, weckt das Panel das Display, öffnet die Kamera dieser Klingel im Vollbild und stellt die von dir gewählten Schlösser daneben. Von selbst wird nichts entriegelt.
Starte einen Kurzbefehl, den du schon hast, direkt von einer Kachel an der Wand. Die App übergibt ihn an die Kurzbefehle-App und kommt zurück (Premium).
Szenen aus der Home-App mit einem Tippen. Die aktive Szene bleibt hervorgehoben, solange sie dem tatsächlichen Zustand der Geräte entspricht.
Wetter mit Vorhersage für sechs Tage – mit Premium der heutige Tag zusätzlich Stunde für Stunde als eigene Kachel. Dazu ein gemeinsamer Familienkalender, Countdowns zu wichtigen Tagen, eine Uhr-Kachel, die auch den Namenstag zeigen kann, und ein Player für Apple Music.
Das ist der Unterschied zur Home-App: Ein iPad an der Wand hat andere Anforderungen als ein Telefon in der Hand.
Ein Panel an der Wand sieht mehr von deinem Zuhause als jede andere App – deine Kameras, wann du nach Hause kommst, ob etwas offen steht. Deshalb gibt es hier keine Ausreden und keine „anonymisierten Statistiken“.
Du registrierst dich nirgends und meldest dich nirgends an. Die App hat keinen eigenen Server.
Keine Messung des Nutzungsverhaltens, keine Werbe-IDs. In der App steckt nicht eine einzige Bibliothek von Dritten.
Das Bild geht direkt von der Kamera über dein Netzwerk auf das iPad. Es läuft über niemanden sonst, auch nicht über uns.
Die Einstellungen bleiben auf dem Gerät. Gesichert werden sie in deiner iCloud oder in einer Datei, die du selbst weitergibst.
Die Zugangsdaten der Kameras speichert der Schlüsselbund des jeweiligen Geräts, nicht die App.
Die Stadt für das Wetter trägst du selbst ein. Die App hat keinen Zugriff auf den Standort des Geräts und fordert ihn auch nie an.
Nach außen führt eine einzige Verbindung zu einem Dienst, der nicht von Apple ist: die Wettervorhersage. Die eingetragene Stadt wird zum Ermitteln der Koordinaten gesendet, mit denen dann die Vorhersage geladen wird – ohne Account und ohne Kennungen.
Den vollständigen Wortlaut findest du in der Datenschutzrichtlinie weiter unten auf dieser Seite.
Premium lässt sich eine Woche gratis testen; danach startet das Jahresabo und verlängert sich automatisch. Es kann auch einmalig gekauft und für immer behalten werden. Die kostenlose Version ist kein Test – sie läuft beliebig lange an der Wand. Das Abo ist jederzeit in den Apple-Account-Einstellungen kündbar.
iPad oder iPhone mit iOS 17 oder neuer. Auf dem iPad am besten im Querformat, auf dem iPhone im Hoch- und im Querformat.
Zum Steuern der Geräte ein Zuhause in Apple Home. RTSP-Kameras funktionieren auch ohne.
Ohne Account und ohne Datenerfassung. Die Einstellungen bleiben auf dem Gerät und werden in deiner iCloud gesichert.
Ja. Du gibst die Adresse des RTSP-Streams ein oder lässt die App das Netzwerk durchsuchen – bei ONVIF-Kameras ermittelt sie die Adresse selbst. Unterstützt werden Kameras, die H.264 oder H.265 über RTSP senden.
Nein. Apple gibt die Sensoren des HomePod für andere Apps als Home nicht frei. Zum Messen der Temperatur brauchst du ein eigenes Thermometer mit HomeKit oder Matter.
Nein. Es gibt Limits bei der Anzahl der Geräte, aber zeitlich läuft sie unbegrenzt.
Kostenlos, ohne Account, keine Datenerfassung. Premium 9,99 € pro Jahr.
Im App Store ladenWenn du Probleme hast oder eine Idee, die der App helfen würde, schreib mir an jan@jansindelar.com. Es antwortet der Entwickler, kein First-Level-Support.
Neuigkeiten zu kommenden Versionen, Tipps und Austausch mit anderen Nutzern gibt es in der Facebook-Gruppe (auf Englisch).
Damit es schneller geht, nenne bitte das Modell deines iPads oder iPhones, die Systemversion und bei Kameras deren Marke und Typ.
Die App erhebt, speichert und übermittelt keinerlei personenbezogene Daten. Sämtliche Einstellungen bleiben auf deinem Gerät; die optionale Sicherung der Konfiguration (einschließlich der Bilder von Grundrissen und Hintergründen) geht in deine private iCloud, auf die nur dein Apple-Account Zugriff hat – der Entwickler hat keinen Zugriff darauf – oder mit Premium in eine Datei, die du selbst weitergibst.
Die Berechtigungen für HomeKit, Kalender, Kamera, Mikrofon und das lokale Netzwerk werden ausschließlich dazu verwendet, dein Zuhause direkt auf dem Gerät anzuzeigen und zu steuern; das lokale Netzwerk wird nur durchsucht, um RTSP-Kameras zu finden. Der Zugriff auf Fotos beschränkt sich auf das Hinzufügen und dient allein dem Sichern eines Zeitraffers. Das Erkennen einer Person durch die Frontkamera (Aufwecken des Displays) läuft nur lokal ab, und es wird kein Bild gespeichert oder gesendet.
Die Wettervorhersage wird anonym vom Dienst Open-Meteo geladen – gesendet werden nur der Name des gewählten Orts und die Koordinaten, die der Dienst dazu zurückgibt. Die App hat keinen Zugriff auf den Standort des Geräts und fordert ihn auch nie an. Wenn du ein Auto hinzufügst (Premium), verbindet sich die App direkt mit dem Server von Škoda Auto über die öffentliche MyŠkoda-Schnittstelle, mit dem Schlüssel, den du in der MyŠkoda-App erstellt hast: Sie sendet den Schlüssel und die FIN des Autos und erhält dessen Status. Der Schlüssel wird nur im Schlüsselbund deines Geräts gespeichert, und nichts läuft über den Entwickler.
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Letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2026
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