Dashboard
iPad · iPhone · Apple Home

Ein Panel an der Wand für das ganze Zuhause – auch für die Kameras, die HomeKit nicht sieht

Kameras, Heizung, Licht, Rollläden, Schlösser, Wetter und der Familienkalender auf einem Bildschirm – samt eigenständigen RTSP-Kameras, die es nie bis in Apple Home schaffen.

Im App Store laden Sieh, was sie kann →

Kostenlos, ohne Account · Premium 9,99 € pro Jahr · keine Datenerfassung · 22 Sprachen

Dashboard: Kameras, Temperaturen, Licht, Wetter und Kalender auf einem Bildschirm 3D-Grundriss einer Wohnung auf dem iPad: Tippen auf ein Symbol schaltet das Licht, das Thermostat zeigt die Temperatur Kamerasuche im Netzwerk: gefundene Kameras von Hikvision, Reolink, Tapo und Dahua
Kameras ohne HomeKit Kamerasuche im Netzwerk Photovoltaik 3D-Grundriss Ohne Registrierung 22 Sprachen

Die Kameras, die HomeKit dir nicht zeigt

Die meisten IP-Kameras schaffen es gar nicht erst in Apple Home. Dashboard bindet sie direkt ein – du gibst die Adresse des Streams ein oder lässt sie suchen.

  • Findet sie für dich. Die App durchsucht das Netzwerk und ermittelt bei ONVIF-Kameras die Adresse selbst.
  • Hikvision, Dahua, Reolink, Axis, Tapo, VIGI und Synology sowie Restreams von Synology.
  • Ton im Vollbild, wenn die Kamera G.711 oder AAC sendet. Die Kachel bleibt stumm.
  • Zeitraffer über bis zu 12 Stunden, das Ergebnis ist ein einziges Video in Fotos (Premium).
Kamerasuche im Netzwerk: gefundene Kameras von Hikvision, Reolink, Tapo und Dahua
3D-Grundriss einer Wohnung auf dem iPad: Tippen auf ein Symbol schaltet das Licht, das Thermostat zeigt die Temperatur

Ein Grundriss, auf den man tippen kann

Du lädst einen Render deiner Wohnung hoch und verteilst die Geräte darauf. Danach tippst du einfach auf das Licht in dem Raum, in dem du gerade stehst.

  • Bis zu fünf Etagen, eigene Symbole für die Geräte
  • Thermostate zeigen die Temperatur, offene Fenster leuchten orange
  • Ein Bild genügt – kein LiDAR-Scan und kein iPad Pro nötig

So entsteht dein Grundriss

Kein Architekt, kein Scanner. Ein Bild genügt – und vier Schritte. Der 3D-Grundriss gehört zu Premium.

01

Render erstellen

Du hast einen Grundriss vom Bauträger oder eine Skizze auf Papier? Lade das Bild in ChatGPT hoch und schreib dazu, dass daraus ein 3D-Grundriss werden soll. Am besten im Querformat, mindestens 2000 × 1200 px.

02

Bild hochladen

Öffne in den Einstellungen den 3D-Grundriss und wähle ein Bild aus Fotos oder aus Dateien. Bis zu fünf Etagen kannst du anlegen und jede davon benennen.

03

Geräte verteilen

Rechts im Editor (auf dem iPhone unter dem Plan) wählst du ein Gerät aus und tippst im Plan genau dorthin, wo es tatsächlich steht. Mit einem Tippen auf das Symbol wählst du sein Aussehen.

04

Mit einem Tippen steuern

Im Dashboard tippst du dann auf das Licht in dem Raum, in dem du gerade stehst. Thermostate zeigen die Temperatur, offene Fenster und Türen leuchten orange.

Ein Mann nimmt am Wand-iPad einen Klingelruf an: auf dem Display eine Kurierin mit Paket und Tasten für die Schlösser

Die Türklingel direkt an der Wand

Es klingelt, der Bildschirm wacht auf und öffnet die Kamera — du sprichst und öffnest.

iPhone DUO

Bereit für das faltbare iPhone

Zugeklappt zeigt das Außendisplay das iPhone-Layout. Aufgeklappt übernimmt das breite Layout vom iPad — zehn Spalten, Seiten und die Kacheln genau dort, wo sie abgelegt wurden. Nichts einzuschalten: Die App richtet sich nach der Form des Fensters.

Ein zugeklapptes faltbares Telefon in einer Hand, Dashboard auf dem Außendisplay
Zugeklappt: das iPhone-Layout auf dem Außendisplay.
Ein aufgeklapptes faltbares Telefon in beiden Händen, das breite Dashboard-Layout
Aufgeklappt: das breite Layout, dasselbe wie auf dem iPad.

Was ist neu

3.4.1 fügt sechs Sprachen hinzu, 3.3 brachte neue Kacheln und Farben, 3.2 den Bildschirmschoner und Premium als Einmalkauf.

  • 3.4.1: Dashboard spricht jetzt auch Ungarisch, Dänisch, Norwegisch, Rumänisch, Türkisch und brasilianisches Portugiesisch — insgesamt 22 Sprachen.
  • Batterie-Kachel: Ladestand von Sensoren, Schlössern oder einem Wechselrichter, mit Blitz beim Laden und wählbarem Intervall.
  • Saugroboter-Kachel: Start und Stopp, Saugstufe, Dock und Akku — für Roboter, die über eine Bridge in Apple Home landen.
  • Ein Farbton für jede Kachel einzeln — der Glas-Look bleibt, nur die Tönung ändert sich.
  • Bildschirmschoner-Layout: Uhr, Wetter, Kalender und Kamera selbst anordnen und vergrößern, Fotos als Hintergrund.
  • Der 3D-Grundriss rastet am Gitter ein, Kacheln passen in leere Teile des Plans und transparente Ränder werden beim Import beschnitten.
  • Neue Schrift in der ganzen App, einheitliches Design der Gerätekacheln und sechs Hintergründe, darunter saisonale.
  • Bildschirmschoner (Premium): statt Schwarzbild dimmt das Display und zeigt eine große Uhr, den heutigen Kalender, das Wetter und eine Kamera.
  • Die App dreht sich mit iPad und iPhone; ein Wandpanel lässt sich quer sperren, damit es beim Tippen nicht kippt.
  • Premium als Einmalkauf neben dem Jahresabo — einmal kaufen und behalten.
  • Kacheln für Fotos, Erinnerungen zum Abhaken direkt am Panel und Temperaturverlauf als Diagramm.

Die Photovoltaik, die Apple Home nicht zeigt

Apple Home hat keinen Gerätetyp für Solarmodule, deshalb kommen die meisten Wechselrichter über eine Bridge als Lichtsensor herein – und landen dort in der Statusleiste. Hier wird daraus eine Kachel mit einer Zahl.

  • Erzeugung, Hausverbrauch, Netzbezug, Einspeisung und Batterie, jedes mit eigenem Symbol
  • Beim Lichtsensor wählst du die Einheit: Watt, Kilowatt oder Prozent
  • Es wird nichts geraten: Der gemeldete Wert erscheint mit der Einheit und dem Symbol, die du wählst. Kilowatt teilen ihn einfach durch tausend.
Photovoltaik-Kacheln: Erzeugung, Hausverbrauch, Einspeisung und Batteriestand

Alles Wichtige auf einem Bildschirm

Kein Wechseln zwischen Apps, kein Suchen in Listen. Die Geräte kommen aus deinem Zuhause in Apple Home, auch die über Matter-Bridges angebundenen wie KNX/1Home; Gruppen, die du in der Home-App angelegt hast, erscheinen als eine einzige Kachel. Mit Premium ziehst du die Kacheln dorthin, wo du sie willst, und ziehst sie am Eckgriff größer – getrennt für das iPad an der Wand und für das iPhone.

Licht und Schalter

Lampen, Steckdosen, Ventilatoren, Fernseher, Luftreiniger, Luftbefeuchter, Ventile und Bewässerung – alles, was sich ein- und ausschalten lässt. Bei dimmbaren Leuchten zusätzlich Helligkeit, Farbe und Farbtemperatur.

Heizung und Temperaturen

Thermostate und Heizkörperthermostate mit Zieltemperatur in Halb-Grad-Schritten, einzelne Thermometer in °C und °F.

Rollläden und Jalousien

Rollläden, Jalousien und motorisierte Fenster – Position von 0–100 % in Ein-Prozent-Schritten, bei Jalousien zusätzlich die Neigung der Lamellen.

Türen, Tore und Schlösser

Türschlösser, Schiebe- und Drehtore sowie Garagentore. Für jedes wählst du ein eigenes Symbol, das auch im Grundriss gilt.

Fenster und Kontaktsensoren

Fenster, Türen, Tore und Kontaktsensoren als ein Eintrag mit dem Status offen / alles geschlossen. Alarmanlage mit den Modi zu Hause, abwesend, Nacht und aus – für jedes HomeKit-Sicherheitssystem.

Sensoren

Luftfeuchtigkeit, Wasserleck, Rauch, CO, Lichtstärke, Bewegung und Anwesenheit. Luftqualität mit der Bewertung in Worten plus gemessenem CO₂ in ppm, Staub und flüchtigen Stoffen.

Kameras

HomeKit-Kameras mit Livebild, Mithören und Gegensprechen – und eigenständige RTSP-Kameras außerhalb von HomeKit in H.264 und H.265, die die App selbst im Netzwerk findet.

Türklingeln

Klingelt eine gekoppelte HomeKit-Türklingel, weckt das Panel das Display, öffnet die Kamera dieser Klingel im Vollbild und stellt die von dir gewählten Schlösser daneben. Von selbst wird nichts entriegelt.

Kurzbefehle

Starte einen Kurzbefehl, den du schon hast, direkt von einer Kachel an der Wand. Die App übergibt ihn an die Kurzbefehle-App und kommt zurück (Premium).

Szenen

Szenen aus der Home-App mit einem Tippen. Die aktive Szene bleibt hervorgehoben, solange sie dem tatsächlichen Zustand der Geräte entspricht.

Und dazu

Wetter mit Vorhersage für sechs Tage – mit Premium der heutige Tag zusätzlich Stunde für Stunde als eigene Kachel. Dazu ein gemeinsamer Familienkalender, Countdowns zu wichtigen Tagen, eine Uhr-Kachel, die auch den Namenstag zeigen kann, und ein Player für Apple Music.

Für die Wand gebaut, nicht für die Hosentasche

Das ist der Unterschied zur Home-App: Ein iPad an der Wand hat andere Anforderungen als ein Telefon in der Hand.

  • Das Display schaltet sich bei Inaktivität ab und wacht durch Berührung, über die Frontkamera oder einen Bewegungssensor wieder auf
  • Eigener Hintergrund, eigene Farben für Symbole und Text
  • Heller und dunkler Modus passend zum Hintergrund, den du wählst
Regler für Helligkeit und Lichtfarbe direkt auf der Kachel

Die App sammelt nichts über dich

Ein Panel an der Wand sieht mehr von deinem Zuhause als jede andere App – deine Kameras, wann du nach Hause kommst, ob etwas offen steht. Deshalb gibt es hier keine Ausreden und keine „anonymisierten Statistiken“.

Ohne Account

Du registrierst dich nirgends und meldest dich nirgends an. Die App hat keinen eigenen Server.

Ohne Tracking

Keine Messung des Nutzungsverhaltens, keine Werbe-IDs. In der App steckt nicht eine einzige Bibliothek von Dritten.

Kameras bleiben zu Hause

Das Bild geht direkt von der Kamera über dein Netzwerk auf das iPad. Es läuft über niemanden sonst, auch nicht über uns.

Einstellungen bleiben bei dir

Die Einstellungen bleiben auf dem Gerät. Gesichert werden sie in deiner iCloud oder in einer Datei, die du selbst weitergibst.

Passwörter im Schlüsselbund

Die Zugangsdaten der Kameras speichert der Schlüsselbund des jeweiligen Geräts, nicht die App.

Wir fragen nicht nach dem Standort

Die Stadt für das Wetter trägst du selbst ein. Die App hat keinen Zugriff auf den Standort des Geräts und fordert ihn auch nie an.

Nach außen führt eine einzige Verbindung zu einem Dienst, der nicht von Apple ist: die Wettervorhersage. Die eingetragene Stadt wird zum Ermitteln der Koordinaten gesendet, mit denen dann die Vorhersage geladen wird – ohne Account und ohne Kennungen.

Den vollständigen Wortlaut findest du in der Datenschutzrichtlinie weiter unten auf dieser Seite.

Preis

Kostenlos

0
  • 2 Kameras – HomeKit und RTSP zusammen, 2 Thermostate, 2 Thermometer
  • 4 Lichter und Schalter zusammen, 4 Rollläden, 4 Sensoren, 4 Türen und Fenster, 4 Schlösser, 2 Szenen, 2 Countdowns
  • Alarmanlage, Wochenvorhersage, Kalender und Display-Ruhezustand ohne Limit

Premium

9,99 € / Jahr
  • Alle diese Kategorien ohne Mengenbegrenzung
  • Freie Anordnung der Kacheln, der 3D-Grundriss, Kurzbefehle und Zeitraffer
  • Lichtfarben und Weißtemperatur, Wetter nach Stunden, der Bildschirmschoner, getrennte Layouts für iPad und iPhone, eigene Kalenderreihenfolge, Backup als Datei teilen und der Apple-Music-Player (ein bezahltes Apple-Music-Abo ist nötig)

Premium für immer

79,99 €
  • Einmalig, keine weiteren Zahlungen
  • Alles wie bei Premium, nur ohne Verlängerung
  • Familienfreigabe inbegriffen

Premium lässt sich eine Woche gratis testen; danach startet das Jahresabo und verlängert sich automatisch. Es kann auch einmalig gekauft und für immer behalten werden. Die kostenlose Version ist kein Test – sie läuft beliebig lange an der Wand. Das Abo ist jederzeit in den Apple-Account-Einstellungen kündbar.

Was du brauchst

Gerät

iPad oder iPhone mit iOS 17 oder neuer. Auf dem iPad am besten im Querformat, auf dem iPhone im Hoch- und im Querformat.

Zuhause

Zum Steuern der Geräte ein Zuhause in Apple Home. RTSP-Kameras funktionieren auch ohne.

Datenschutz

Ohne Account und ohne Datenerfassung. Die Einstellungen bleiben auf dem Gerät und werden in deiner iCloud gesichert.

Häufige Fragen

Funktioniert das auch mit Kameras, die nicht in HomeKit sind?+

Ja. Du gibst die Adresse des RTSP-Streams ein oder lässt die App das Netzwerk durchsuchen – bei ONVIF-Kameras ermittelt sie die Adresse selbst. Unterstützt werden Kameras, die H.264 oder H.265 über RTSP senden.

Zeigt die App die Temperatur vom HomePod?+

Nein. Apple gibt die Sensoren des HomePod für andere Apps als Home nicht frei. Zum Messen der Temperatur brauchst du ein eigenes Thermometer mit HomeKit oder Matter.

Ist die kostenlose Version nur eine Testversion?+

Nein. Es gibt Limits bei der Anzahl der Geräte, aber zeitlich läuft sie unbegrenzt.

Häng sie noch heute Abend an die Wand

Kostenlos, ohne Account, keine Datenerfassung. Premium 9,99 € pro Jahr.

Im App Store laden

Support

Wenn du Probleme hast oder eine Idee, die der App helfen würde, schreib mir an jan@jansindelar.com. Es antwortet der Entwickler, kein First-Level-Support.

Neuigkeiten zu kommenden Versionen, Tipps und Austausch mit anderen Nutzern gibt es in der Facebook-Gruppe (auf Englisch).

Damit es schneller geht, nenne bitte das Modell deines iPads oder iPhones, die Systemversion und bei Kameras deren Marke und Typ.

Häufige Fälle

  • Die Kamera verbindet sich nicht: Prüfe, ob sie H.264 oder H.265 über RTSP sendet und ob sie im selben Netzwerk wie das iPad ist. Die Zugangsdaten gehören direkt in die Adresse des Streams.
  • Die App läuft nicht im Vollbild: Schalte Stage Manager aus oder aktiviere den Geführten Zugriff (Guided Access) – für ein Panel an der Wand ist das ohnehin besser.
  • Ein Gerät fehlt: Füge es zuerst in der Home-App hinzu, danach erscheint es in den Einstellungen von Dashboard.
  • Temperatur vom HomePod: Die gibt Apple für andere Apps als Home nicht frei. Du brauchst ein eigenes Thermometer mit HomeKit oder Matter.

Datenschutzrichtlinie

Die App erhebt, speichert und übermittelt keinerlei personenbezogene Daten. Sämtliche Einstellungen bleiben auf deinem Gerät; die optionale Sicherung der Konfiguration (einschließlich der Bilder von Grundrissen und Hintergründen) geht in deine private iCloud, auf die nur dein Apple-Account Zugriff hat – der Entwickler hat keinen Zugriff darauf – oder mit Premium in eine Datei, die du selbst weitergibst.

Die Berechtigungen für HomeKit, Kalender, Kamera, Mikrofon und das lokale Netzwerk werden ausschließlich dazu verwendet, dein Zuhause direkt auf dem Gerät anzuzeigen und zu steuern; das lokale Netzwerk wird nur durchsucht, um RTSP-Kameras zu finden. Der Zugriff auf Fotos beschränkt sich auf das Hinzufügen und dient allein dem Sichern eines Zeitraffers. Das Erkennen einer Person durch die Frontkamera (Aufwecken des Displays) läuft nur lokal ab, und es wird kein Bild gespeichert oder gesendet.

Die Wettervorhersage wird anonym vom Dienst Open-Meteo geladen – gesendet werden nur der Name des gewählten Orts und die Koordinaten, die der Dienst dazu zurückgibt. Die App hat keinen Zugriff auf den Standort des Geräts und fordert ihn auch nie an. Wenn du ein Auto hinzufügst (Premium), verbindet sich die App direkt mit dem Server von Škoda Auto über die öffentliche MyŠkoda-Schnittstelle, mit dem Schlüssel, den du in der MyŠkoda-App erstellt hast: Sie sendet den Schlüssel und die FIN des Autos und erhält dessen Status. Der Schlüssel wird nur im Schlüsselbund deines Geräts gespeichert, und nichts läuft über den Entwickler.

Käufe und Abonnements wickelt Apple ab; die App hat keinerlei Benutzerkonten und enthält weder Analysefunktionen noch Werbung.

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Letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2026

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